Donnerstag, 09. September 2010
Absent/Minded - Zer(o)ne (Demo) PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: VincentVega   

absentminded

Absent/Minded – Zer(o)ne (Demo)
Zwei Güterzüge fahren ineinander...
Bei Nacht! So klingt, laut Bandinfo, der Sound dieser neuen Band aus
Bamberg (Gegründet im Mai 2009).
Absent Minded mischen auf ihrem ersten
Demo jede Menge (Death) Metal mit Einflüssen aus Sludge und Doom.
Das ergibt einen interessanten Stilmix, der nicht völlig neu, aber
eigenständig klingt. Ein erdiger, grooviger Sound, größtenteils im
Midtempobereich angesiedelt, fette Riffs und eine exzellente
Schlagzeugarbeit treffen auf DM-Crowls. Das Ganze erinnert mich etwas
an Crowbar und groovebetonte DM-Bands. Der erste Song, „God of
lie“, enthält doomige, schnelle und Akkustikparts. Für mich der
geilste, weil abwechslungsreichste Song der Scheibe.
„Pulsar“, der zweite Song, ist ein
schwer groovender Doom-Hammer, wiederum mit extrem coolen Riffs.
Nicht ganz so abwechslungsreich, wie „God of lie“, aber trozdem
cool as fuck!
Der dritte, und leider schon letzte
Song, „Terra-Peuth“, kommt wieder etwas flotter daher. Man bewegt
sich hauptsächlich im Midtempobereich, zieht das Tempo am Schluß
aber auch nochmal ein bisschen an.
Die 3 Songs sind für Demoverhältnisse
sehr gut produziert und knallen richtig in die Fresse. Man hört alle
Instrumente heraus und merkt schnell, daß die Mitglieder ihr
Handwerk beherrschen und keine völligen Neulinge sind. Einzig der
Gesang langweilt auf die Dauer etwas und könnte ein bisschen
variabler sein.
Fazit:
Eine Band mit Potential und echt coolem Sound.
9/10
Absent/Minded – Zer(o)ne (Demo)
Zwei Güterzüge fahren ineinander...
Bei Nacht! So klingt, laut Bandinfo, der Sound dieser neuen Band aus Bamberg (Gegründet im Mai 2009).
Absent Minded mischen auf ihrem ersten Demo jede Menge (Death) Metal mit Einflüssen aus Sludge und Doom. Das ergibt einen interessanten Stilmix, der nicht völlig neu, aber eigenständig klingt.
Ein erdiger, grooviger Sound, größtenteils im Midtempobereich angesiedelt, fette Riffs und eine exzellente Schlagzeugarbeit treffen auf DM-Crowls. Das Ganze erinnert mich etwas an Crowbar und groovebetonte DM-Bands. Der erste Song, „God of lie“, enthält doomige, schnelle und Akkustikparts. Für mich der geilste, weil abwechslungsreichste Song der Scheibe.
„Pulsar“, der zweite Song, ist ein schwer groovender Doom-Hammer, wiederum mit extrem coolen Riffs. Nicht ganz so abwechslungsreich, wie „God of lie“, aber trozdem cool as fuck!
Der dritte, und leider schon letzte Song, „Terra-Peuth“, kommt wieder etwas flotter daher. Man bewegt sich hauptsächlich im Midtempobereich, zieht das Tempo am Schluß aber auch nochmal ein bisschen an.
Die 3 Songs sind für Demoverhältnisse sehr gut produziert und knallen richtig in die Fresse. Man hört alle Instrumente heraus und merkt schnell, daß die Mitglieder ihr Handwerk beherrschen und keine völligen Neulinge sind. Einzig der Gesang langweilt auf die Dauer etwas und könnte ein bisschen variabler sein.
Fazit:
Eine Band mit Potential und echt coolem Sound.
9/10

 

Genre: Metal, Down-Tempo

Veröffentlichung: 2010


Homepage: www.aminded.com


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